#10 Australia – Internet

Hallo zäme

Zurzeit bin ich auf einer Rundreise an der Ostküste resp. im Outback. Wie den meisten bekannt sein dürfte ist die Internetverbindung in Australien sehr schlecht. Aus diesem Grund kann ich im Moment keine Bilder auf diesen Blog hochladen. Ausserdem sind die Aufenthalte auf dieser Reise eher kurz, was es noch schwieriger macht regelmässig Beitrag zu publizieren. Sorry! Voraussichtlich nächster Beitrag kommt am 17. Dezember :-).

Bis baud 😉

Anna

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#9 Australia – Adelaide

Hello!

Tour Complete Australia, G’Adventures
4. – 31. Dezember 2018
Melbourne – Cairns

Beschreibung gemäss Ausschreibung:
„Bist du bereit, Australien so richtig kennenzulernen? Reise in das „Land Down Under“ und entdecke einen ganzen Monat lang alles, was dieser fabelhafte Kontinent zu bieten hat. Die Reise beginnt in Melbourne und führt dich in Nationalparks, zu Weinverkostungen, ins Outback, an den Strand, zum Segeln und Kajakfahren hinaus aufs Meer und zu jeder Menge weiterer fantastischer Erlebnisse. Auf dieser epischen Erlebnisreise lernst du das Leben in Australien mit all seinen Facetten kennen. Und wer weiß, vielleicht schmeckt dir am Ende sogar Vegemite.“

Part 1 – Melbourne bis Adelaide 

Eine Tour mit G’Adventures (G’) beginnt immer mit einem Willkommens-Treffen am Vorabend um 19:00 Uhr. Bei diesem Treffen stellen sich alle vor, das Programm wird vorgestellt und der kommende Tag wird ausgeführt. Allfällige spezielle Sachen für die ganze Tour werden betont. So hat auch diese Tour mit einer solchen Besprechung angefangen. Unser Guide für die ersten Tage bis nach Adelaide ist Sean, 25, aus Australien. Nach dem Treffen sind wir zum ersten gemeinsamen Abendessen in ein Burger-Restaurant gegangen. Dabei wurden die ersten Kontakte geknüpft und Handynummern ausgetauscht. Während der Tour beschreibe ich Euch die Tage jeweils einzel. Wir haben so viel erlebt, das ich Euch gerne erzählen möchte.

Day 2:
Treffpunkt am ersten richtigen Tag war 07:00 Uhr. Zum Frühstück gab es Früchte, Müesliriegel, Fruchtsaft und ein Stück Bananencake auf den Weg. Das erste Mal den Anhänger laden war ein Abenteuer. Ich kann schon mal im voraus sagen, wir wurden besser :-). So sind wir kurz nach 07:00 Uhr in Melbourne losgefahren und haben uns mit unseren Sitznachbarn unterhalten. Erster geplanter Stop war in Torquay, dem Beginn der berühmten Great Ocean Road. Die Great Ocean Road ist 243 km lang und wurde zwischen 1919 und 1932 von zurückkehrenden Soldaten gebaut. Die Strassen wurde zum Gedenken an die im ersten Weltkrieg gebaut und ist das grösste Kriegsdenkmal der Welt. Nach einem kurzen Fotostop beim Denkmal zu Beginn der Strasse sind wir weiter Richtung Westen gefahren. Eine erste Pause am Vormittag (Znüni oder Morning Tea) haben wir in Lorne gemacht. Ein kleines Städtchen mit gutem Kaffee oder Tee. Anschliessend haben wir im Great Otway National Park einen kurzen Spaziergang gemacht. Dabei hat uns Sean viel über die Pflanzenwelt in Australien erklärt. In Apollo Bay haben wir Mittagspause gemacht und uns mit Snacks eingedeckt. Snacks sind auf den langen Fahrten sehr wichtig. Anschliessend haben wir uns die weltberühmten Twelve Apostles angeschaut. Von den ursprünglich zwölf Stück, stehen heute noch acht. Der neunte ist 2005 zusammengefallen. Die Apostles bestehen aus Kalkstein. Durch den Wellengang werden ca. 2 cm pro Jahr abgetragen, bis die Konstruktion zu instabil ist und sie zusammenfallen. Anschliessend sind wir einige Minuten bis zu einer weiteren, eher unbekannten Sehenswürdigkeit gefahren, dem Loch Ard Gorge. Dort hat es einen schönen Strand. Man sollte jedoch nicht baden, da die Strömungen an der Küste sehr unberechenbar sind. Vom Aussichtspunkt hat man einen etwas anderen Ausblick auf die Kalkformationen. Übernachtet haben wir in Port Campell. 

  • Port Campell Hostel, 18 Tregea St.

Das Hostel ist zugleich eine Bierbrauerei. Es ist eine sehr schöne, ruhige und saubere Unterkunft. Zum Abendessen sind wir ins benachbarte Pub gegangen (Chicken Schnitzel Nr. 1). Den Sonnenuntergang war einmal mehr atemberaubend. 

Day 3:
Treffpunkt um 06:30 Uhr mit dem Ziel, um 07:00 Uhr los zu fahren. Das gesteckte Ziel haben wir geschafft. So sind wir sehr früh bereits bei der ersten Sehenswürdigkeit angekommen. Dem London Arch (früher London Bridge), eine Felsformation, welche bis 1990 eine Brücke darstellte. Beim plötzlichen Zusammenbruch waren zwei Touristen auf der Insel gestrandet; die Touristen wurden später per Helikopter gerettet. Nach einem kurzen Fotostop sind wir anschliessend nach Warrnambool gefahren. Die Stadt gilt als Ende der Great Ocean Road, obwohl sie nicht am Meer gelegen ist. In Warrnambool fand die Vormittagspause statt, ausserdem sollten wir unser Mittagessen und etwas zum Abendessen einkaufen. Auch einen Stop im Alkoholshop haben wir eingelegt. Alkohol wird in Australien nicht in Supermärkten verkauft, sondern in nur sogenannten Liquorstores, die grössten Marken dabei sind BWS (Beer, Wine, Spirits) oder Liquorland. Nach diesem Stop sind wir ins Tower Hill State Wildlife Reserve gefahren. Dort haben wir einen ca. halbstündigen Spaziergang auf den Tower Hill gemacht und dabei einige Emus gesichtet. Emus sind die zweitgrössten flugunfähigen Vögel der Welt und aufgrund des eher kleinen Kopfs sehr dumm. Vor dem Mittagessen haben wir noch einen zweiten Spaziergang in diesem Gelände gemacht. Dabei wurde uns das erste Mal die australische Hitze klar und der Wasserverbrauch stieg rasant an. Am Ende des Spaziergangs haben wir noch Koalas gesichtet und in Gesellschaft von eben diesen und Emus gegessen. Nach der Pause ging die Fahrt weiter. Ziel des heutigen Tages war der Grampians National Park (Gariwerd). Der Park ist 167’672 Quadratkilometer gross und seit Juli 1984 als National Park eingetragen. Wir haben zwei weitere Aussichtspunkte im Grampians NP besichtigt. Leider habe ich von beiden Plätzen keine Bilder, da meine Kamera mit der Hitze überhaupt nicht klar kam. In diesem Fall verweise ich auf Google Bilder :-). Zuerst waren wir bei den MacKenzie Falls. Wunderschöne Wasserfälle, in welchen nicht gebadet werden sollte. Einerseits aufgrund der Strömung und der spirituellen Bedeutung für die Ureinwohner. Später sind wir zum Aussichtspunkt The Balconies (Jaws of Death) gefahren. Von dort hat man einen eindrücklichen Ausblick auf einen Teil des Nationalparks und die enorme Weite des Landes. Übernachtet haben wir im grössten Ort der Grampians in Halls Gap.

  • Grampians Eco YHA, 14-16 Grampians Rd.

Das Hostel ist sehr gut ausgestattet, mit einer grossen Gästeküche inkl. Kräutergarten. Vor dem Essen haben wir uns im öffentlichen Pool von Halls Gap erfrischt. Das Essen haben wir in Gruppen selber zubereitet und genossen (Pasta mit Spinat und Tomaten).

Day 4:
Optionale Wanderung zum Start in den Tag. Die Wanderung haben wir um 6 Uhr begonnen. Leider kann ich mich nicht an den Namen des Berges erinnern, auch Google ist mir dabei leider keine Hilfe. Der Start befindet sich direkt hinter dem Hostel, bei einer Brücke. Anschliessend muss man sich den Weg suchen, es gibt kaum Beschilderung. Kurz vor 7 Uhr waren wir nach einer Kletterpartie auf dem höchsten Punkt der Wanderung. Die Aussicht ist atemberaubend und jeden Tropfen Schweiss wert. Nach dem Abstieg haben wir uns im Hostel etwas frisch gemacht und anschliessend im Ort ein zweites Frühstück genossen. Nach einer etwa einstündigen Fahrt haben wir und in Horsham mit Lebensmitteln und Alkohol eingedeckt. Zur Mittagspause sind wir beim Pink Lake angekommen, ein ausgetrockneter, rosa Salzsee. Die Färbung des Salzes kommt durch eine spezielle Algenart. Während des Mittagessen haben wir das erste Mal auf dieser Reise die 40°C Marke geknackt. Aussentemperatur im Schatten 40,4°C, gefühlte 45°C. Auch haben hunderte von Fliegen Bekanntschaft mit uns gemacht. Nach einer ewig langen Fahrt bis nach Adelaide (Halls Gap nach Adelaide ca. 550 km) sind wir dort am späten Nachmittag angekommen.

  • Adelaide Central YHA, 135 Waymouth St.

Gutes Stadthostel mit guten Waschmöglichkeiten und guten Betten! Nachtessen gab es in einem Pub in Gehdistanz (Burger). Anschliessend haben wir bei einigen alkoholischen  Getränken den ersten Teil der Tour Revue passieren lassen und uns von zwei neuen Freunden und unserem Super-Guide verabschiedet.

Day 5:
Am ersten freien Tag nach ein paar sehr anstrengenden Tagen mit relativ wenig Schlaf haben wir den Tag sehr gemütlich geplant. Freie Tage auf einer Tour bedeuten, man hat Zeit, die Wäsche zu waschen, Besorgungen zu machen, zu schlafen oder den Ort anzusehen. Letzteres fand bei uns nicht statt :-). Wir, das sind Debs (GB), Katy (GB), Steph (CH), Tanja (LUX / GB) und ich. Wir haben sehr lange geschlafen und als der Hunger kam, machten wir uns auf die Suche nach Brunch. Anschliessend haben wir die nötigen Besorgungen erledigt und die schmutzige Wäsche gewaschen. Am gleichen Abend fand das nächste Willkommens-Treffen statt und wieder gibt es neue Leute und einen neuen Guide. Als letzten Tagespunkt gab es ein leckeres Essen beim Inder um die Ecke (Chicken Curry).

Fortsetzung folg….

Anna

Torquay Beginn der Great Ocean Road
Koala kurz vor Apollo Bay
Küstenlinie der Great Ocean Road im Hintergrund
Regenwald Spaziergang im Great Otway NP
Twelve Apostles
Loch Ard Gorge
Strand am Loch Ard Gorge
London Arch (inkl. Gruppe)
Tower Hill (Blick ins Landesinnere)
Koala im Tower Hill State Wildlife Reserve
Känguru neben dem Grampians Eco YHA
Pink Lake
Tourguide Sean in Action
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Gruppenbild vor den Twelve Apostles; Sebastian, Dru, David, Yigang, Simon, Amelia, Fabiola, Malin, Verena, Louisa, Steph, Debs, Katy, Tanja, Anna und Laura (von links nach rechts)

#8 Australia – Melbourne

Hey

Nach einem kurzweiligen Flug mit Virgin Australia bin ich abends in Melbourne gelandet. Melbourne liegt in einer anderen Zeitzone als Perth. Dadurch habe ich eigentlich den grössten Teil des Tages im Flugzeug verbracht, obwohl der Flug nur knapp drei Stunden gedauert hat und ich kurz nach dem Mittag in Perth gestartet bin. Die neue Zeitdifferenz zur Schweiz beträgt + 10 Stunden.

Melbourne liegt im Südosten von Australien im Staat Victoria. Die Bevölkerung von Melbourne liegt bei 4’851’000 (Stand 2017) Personen. Im und um den CBD (Central Business District) liegen die meisten Sehenswürdigkeiten. Die anderen sind sie gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Im CBD gibt es eine Free-Tram-Zone, in welcher die Trams gratis benutzt werden können.

Unterkunft in Melbourne:
– Nomads Melbourne, 196-198 A’Beckett St.

In Melbourne habe ich mir viel Zeit gelassen. Ich bin am 1. Dezember abends gelandet und hatte anschliessend Zeit bis am 4. Dezember abends, bis die Tour mit einem Willkommens-Meeting begann. So habe ich mich mehrheitliche einfach treiben lassen und habe mich dort hingesetzt, wo es mir gefallen hat. Am ersten Tag bin ich ein wenig herumgewandert und habe mir einen Überblick über die Stadt gemacht. Viele Plätze waren weihnachtlich dekoriert und haben viele Menschen angezogen. Es ist schön, mit anzusehen, wie viel Freude die Kinder an einem dekorierten Weihnachtsbaum haben. Durch die neuerliche Zeitverschiebung war mein Magen und mein Kopf komplett durch den Wind und mein Mittagessen habe ich irgendwann am Nachmittag zu mir genommen. Für den zweiten Tag habe ich mir das MCG (Melbourne Cricket Ground) vorgenommen. Es ist das zehntgrösste Stadium der Welt und das grösste in Australien mit  100’024 Sitzplätzen und einer Feldgrösse von 171 x 146 m. Es wurde 1853 gebaut und war Teil der Olympischen Spiele 1956, der Commonwealth Games 2006 und des Cricket World Cups 1992 und 2005. Es wird hauptsächlich für Cricket und Australian rules football genutzt. Seit einiger Zeit findet der Final im Australian rules football im MCG statt. Beim Final am 29. September 2018 zwischen den West Coast Eagles und Collingwood Football Club waren 100’022 Personen live im Stadium dabei und erlebten ein sehr spannendes und enges Spiel mit dem glücklichen Ende für die Eagles (79 – 74).

Auszug der Regeln gemäss Wikipedia:


Feld
Das Spielfeld ist 135–185 m lang und 110–155 m breit. Das zentrale Anstoß-Quadrat (centre square) ist 50 m × 50 m groß. Die gebogene 50-m-Linie ist 50 m vom Tor entfernt. Die Torpfosten stehen 6,40 m auseinander.
Teams und Positionen
Pro Mannschaft sind 18 Spieler auf dem Feld erlaubt. Bis zu vier weitere Auswechselspieler sitzen auf der Reservebank, die im fliegenden Wechsel auf den Platz kommen können. Es gibt weder eine Abseitsregel noch in den Regeln festgeschriebene Positionen, insbesondere keinen Torwart.
Spieldauer und Schiedsrichter
Ein Spiel besteht aus vier Vierteln. In der AFL werden 20 Nettominuten pro Viertel gespielt. Damit ist die Gesamtspieldauer länger als in jeder anderen Fußballart. Die genaue verbleibende Zeit ist am Spielende weder den Spielern noch den Zuschauern bekannt, sie wissen lediglich dass sie x Minuten in der Nachspielzeit sind und können vermuten, wann die Schlusssirene durch den Zeitnehmer ausgelöst wird. Spiele werden durch Schiedsrichter geleitet. Die Schiedsrichter (aufgrund des großen Feldes und schnellen Spiels auf Profiebene 3 Hauptschiedsrichter, 2 Torschiedsrichter und 4 Linienrichter) sorgen zudem für schnelles und flüssiges Spiel, indem sie z. B. für die schnelle Ausführung von Freistößen sorgen.
Pässe
Der Ball kann per Fuß (Schuss), Faust (Handpass) oder Schlag mit der offenen Hand (Tap) in jede Richtung gespielt werden. Er darf aber unter keinen Umständen geworfen werden. Werfen ist in den Regeln sehr weit ausgelegt. Im Wesentlichen ist damit aber jede Art von Ballberührung mit der offenen Hand gemeint, die den Ball nicht schlägt, sondern führt. Man darf den Gegner auf den Boden werfen (tacklen) wenn er versucht zu passen.
Fouls
Es ist einem Spieler erlaubt,  mit dem Ball zu laufen, solange der Ball alle 15 m den Boden berührt oder geprellt (bouncing) wird. Gegenspieler können den ballführenden Spieler stoßen (bump) oder fassen (tackle). Der Spieler mit Ball muss den Ball sauber, d. h. regelkonform, abspielen, sonst riskiert er, wegen Ballhaltens (holding the ball) bestraft zu werden. Getacklet werden darf nur zwischen Schulter und Knie und auch nur der Spieler, der im Ballbesitz ist.
Ballbesitz
Abgesehen von Freistößen oder wenn der Schiedsrichter den Ball hat, um einen Einwurf oder Schiedsrichterball (ball up) zu machen, ist der Ball immer umstritten bzw. vakant und Spieler beider Seiten können in Ballbesitz kommen.
Punkte
An jedem Ende des Spielfeldes befinden sich vier vertikale Stangen. Die beiden mittleren sind die Tor-Pfosten (goal posts) und die kleineren zu jeder Seite die Neben-Pfosten (behind posts). Ein Tor wird erzielt, wenn der Ball vom angreifenden Team in irgendeiner Höhe (d. h. auch höher als die Torpfosten) zwischen den Torpfosten hindurch geschossen wird. Dabei darf er auch den Boden berühren, jedoch weder Mit- noch Gegenspieler. Ein Behind wird erzielt, wenn der Ball die Linie zwischen Tor- und Neben-Pfosten überquert, wenn der Ball einen Torpfosten berührt oder der Ball von irgendeinem Körperteil außer dem Fuß berührt wurde, bevor er die Torlinie überquert hat. Schießt ein Spieler in sein eigenes Tor (ob absichtlich oder nicht), so zählt dies ebenfalls nur ein Behind (rushed behind). Ein Tor zählt sechs Punkte, ein Behind einen. Das Team, das am Ende des Spieles die meisten Punkte hat, hat gewonnen.“

Eine Führung im MCG ist ihr Geld auf jeden Fall wert. Während der Führung kann man in einem abgesperrten Bereich auf den Rasen treten, die Tribünen auf verschiedenen Balkonen besichtigen, die VIP Bereiche inkl. Logen besuchen und  sogar die Räumlichkeiten der Spieler anschauen.  Nach der Führung kann man im Untergrund des Stadiums das Nationale Sport Museum besuchen, welches sehr informativ ist und sogar einige Sachen ausprobiert werden können. So kann zum Beispiel ein Football Ball geschlagen werden. Um zum Melbourne Cricket Ground zu gelangen, läuft man ein kurzes Stück am Yarra River entlang und sieht das Tennisgelände rund um die Rod Laver Arena, in welcher im Januar die Australian Open gespielt werden. Nach dem Sport-Vormittag habe ich mir am Nachmittag noch die Seitengassen von CBD angesehen.

Am letzten Tag in Melbourne habe ich noch einige Dinge besorgen müssen. So zum Beispiel ein Schlafsack und verschiedene Kleinigkeiten. Am Nachmittag besuchte ich noch den Queen Victoria Market, eine grosse und sehr berühmte Markthalle in Melbourne, die unmittelbar hinter dem Hostel liegt. Leider habe ich es nie während den Marktzeiten geschafft, sondern nur die leere Halle gesehen, was aber auch sehr beeindruckend ist. Nun war es schon Zeit, meine Gruppe für den nächsten Monat kennenzulernen. Mehr über die Tour ab dem nächsten Beitrag. Meiner Meinung nach sind drei resp. vier Tage für eine Stadt wie Melbourne völlig ausreichend. Natürlich gibt es auch in Melbourne noch Aussenquartiere, welche einen Besuch verdient hätten. Ich habe mich jedoch auf die Innenstadt konzentriert und die Zeit alleine genossen.

Bis baud

Anna 🙂

Skyline Melbourne
Tennisgelände inkl. Rod Laver Arena
Sitzreihen Melbourne Cricket Ground
Rasen Melbourne Cricket Ground
Skyline Melbourne vom VIP Bereich des Melbourne Cricket Grounds
Tram in Melbourne
Bourke St. Mall mit Weihnachtsdekoration
Seitenstrasse Melbourne CBD
Chinatown Melbourne
Queen Victoria Market
Queen Victoria Market mit Weihnachtsdekoration